Sie sind hier: Kitas / Kita „Rappelkiste“

DRK-Kita „ Rappelkiste“

Adresse:
Dorfstr. 9
16259 Beiersdorf-Freudenberg

Tel./Fax:
033451 - 6242

Leiterin:
Frau Wolf

Kapazität:
40 Kinder

Herzlich Willkommen in der Kita "Rappelkiste" in Freudenberg!

Willkommen in der DRK-Kita „Rappelkiste“ Freudenberg

Unsere Kita liegt in der Ortsmitte von Freudenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg und ist ungefähr gleichweit entfernt von Bad Freienwalde, Eberswalde, Strausberg und Bernau (jeweils ca. 18 km). Sie ist für Eltern von außerhalb gut zu erreichen. Freudenberg ist ländlich geprägt; unsere Kita liegt sehr ruhig am Feldrand, der zum Freudenberger Wald übergeht. Der Kindergarten wurde in den 60er Jahren erbaut, 1997 bis 1999 um- und ausgebaut. Unsere Kita hat eine Kapazität von 40 Plätzen für Kinder vom Säuglingsalter bis zu zwölf Jahren.

Öffnungszeiten:
Regulär haben wir montags bis freitags in der Zeit von 6 bis 17 Uhr geöffnet.

Schließzeiten:
Im Sommer haben wir zwei Wochen im Wechsel mit der DRK Kita „Biene Maja“ in Heckelberg geschlossen. Gelegentliche Schließtage werden gemeinsam mit dem Kita-Rat beschlossen und veröffentlicht.

Unser Team:
In unserer Kita arbeiten die drei Pädagoginnen

  • Marina Wolf
  • Kerstin Böttcher
  • Mareike Böttcher
  • Victoria Pety
  • sowie unser Hausmeister Detlef Bialek, technische Kraft Anett Neumann

Unsere Rückenstärkung für alle Gelegenheiten ist der „Rappelkisten-Kita-Rat“: Herr Winkelmann und Frau Strathmeier.

Unsere Räume:
Auf 188m² (davon 163m² pädagogische Nutzfläche) stehen uns folgende Räume zur Verfügung:

  • zwei Gruppenräume mit angrenzendem Nebenraum (Nebenräume sind hierbei der Sport- und Bewegungsraum und der Snoezel-Raum),
  • eine offene Küche gekoppelt mit dem Flur, worin sich die Garderoben befinden,
  • sanitäre Einrichtungen für Kinder und Personal und ein Büro, sowie
  • eine kleine Holzwerkstatt im Gartenhaus.

 

 

Der großzügig gestaltete Spielplatz schließt unmittelbar an unsere Kita an.

„ Erkläre mir, und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere, lass es mich tun und ich begreife.“ (Konfuzius)

Für uns ist die Kita ein Ort, wo Kinder und Erwachsene gemeinsam leben und voneinander lernen. Wir unterstützen die Kinder darin, Fähigkeiten zu entwickeln,

  • die sie im täglichen Leben brauchen,
  • mit denen sie Erlebtes verarbeiten können,
  • mit denen sie an Selbstständigkeit gewinnen können und
  • die sie im Zusammenleben mit anderen Menschen brauchen.

Unser Handeln ist bestimmt durch die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes:

  • Menschlichkeit,
  • Unparteilichkeit,
  • Neutralität,
  • Unabhängigkeit,
  • Freiwilligkeit,
  • Einheit und
  • Universalität.

Wir haben individuelle Schwerpunkte in der pädagogische Arbeit in den einzelnen Altersstufen, aber auch konkret feststehende wöchentliche Angebote.

Montag:
Englisch

Dienstag:
Musikalische Früherziehung

Mittwoch:
Vorschule

Donnerstag:
Kreativtag

Freitag:
Sport und Yoga 

Besondere Projekte:

  • Besuch der verschiedenen Arbeitsstätten im Dorf,
  • Englisch ab 3 Jahren,
  • Gesundheitserziehung,
  • Gesunde Ernährung,
  • Zahnpflege,
  • Naturwissenschaftliche Experimente,
  • Wald- und Naturtage,
  • Museumsbesuche,
  • Einsatz mit der Feuerwehr,
  • Großelterntag,
  • Lichterfest,
  • Traditionen, Gebräuche, Lieder und Tänze anderer Kulturen,
  • Theaterspiel und
  • Werkeln in der Holzwerkstatt.

Musizieren mit „Felix“
Der „Felix“ ist ein Gütesiegel des Deutschen Chorverbandes als Anerkennung und Ansporn für tägliches kindgerechtes Singen und Musizieren in Kindereinrichtungen. Wir erhielten den Preis im März 2006.
Musik ist eine Belebung der Sinne. Durch Frühförderung wird die Freude an der Musik entdeckt, musikalische Veranlagung geweckt und entwickelt. Allen Kindern wird der Zugang zur Musik ermöglicht durch:

  • Singen und musikalisches Sprechen,
  • Spielen auf selbstgebauten Instrumenten,
  • Geräusche der Umwelt bewusst wahrnehmen,
  • Ausleben der Emotionen durch Musik,
  • Musik aus verschiedenen Bereichen erleben,
  • Spielerischer Umgang mit der Notenlehre,
  • Wecken und Entdecken der Kinderstimme, sowie
  • Tanzen und Malen nach Musik.

Gemeinsame Mahlzeiten werden  in unserer offenen Küche flexibel gestaltet. Sie dürfen nicht zum Zwang werden, sondern sollen etwas Schönes, ein „gesellschaftliches Ereignis“ sein. Die Kinder treffen sich zu den verschiedenen Mahlzeiten zum Essen in unserer Küche. Jedes Kind kann dabei in einer bestimmten Zeitspanne frei entscheiden, wann es isst.

Das Kindverhalten beobachten und reflektieren ist ein weiterer Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Dazu arbeiten wir mit den „Grenzsteinen der Entwicklung“ und „Portfolio“.

Wir beobachten das Kind in den einzelnen Bildungsbereichen zu verschiedenen Bildungsthemen, bei bevorzugten Tätigkeiten und in seinen sozialen Beziehungen in der Kita. Diese Beobachtungen werden dem Team vorgestellt. Dabei werden Meinungen, Überlegungen und Schlüsse offen dargelegt und reflektiert. Im Portfolio (im Bildungsbereich bezeichnet man mit Portfolio eine Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden) werden diese Beobachtungen und Geschichten zu Bildungsprozessen des Kindes zusammengefasst. So haben wir eine Grundlage für den regelmäßigen Austausch zwischen den Eltern und uns über das Kind.

Mit einem Sprachförderprogramm fördern wir sprachentwicklungsauffällige Vorschulkinder in der Kita. Die Förderung erfolgt in kleinen Gruppen von zwei bis max. sechs Kindern.

Sie wird von einer Erzieherin unserer Kita mit spezieller Qualifikation täglich 20 bis max. 30 Minuten durchgeführt.

Mit den Eltern partnerschaftlich zusammenzuarbeiten ist eine Aufgabe, der wir uns jeden Tag neu stellen. Nur durch offenes Miteinander und vor allem tatkräftige Unterstützung können wir Feste feiern, auf kleine und große Fahrt gehen und dafür sorgen, dass sich die Jahresuhr immer weiter dreht.

Für eine solche Zusammenarbeit gibt es vielfältige Möglichkeiten:

  • Elternabende und Elterngespräche zum Informations- und Erfahrungsaustausch,
  • das tägliche Gespräch zwischen „Tür und Angel“ und die
  • Zusammenarbeit mit dem Kita-Ausschuss, der sich aus Träger, Erzieherinnen und Eltern zusammensetzt.

Fortbildung wird bei uns groß geschrieben. Durch sie erhalten wir neue Impulse und können unser eigenes Handeln kritisch überdenken. Wir besuchen jährlich Fortbildungen entsprechend der pädagogischen Inhalte unserer Konzeption. Vierzehntägig treffen wir uns mit dem Team der DRK- Kita „Biene Maja“, um neue Qualitätsstandards zu erarbeiten (Qualitätsstandards erleichtern uns das tägliche Arbeiten in der Kita und fordern das einheitliche Handeln jeder Erzieherin).